Über mich


Ich beschäftige mich seit 2014 eingehend mit dem Thema Narzissmus und habe mich in dieser Zeit auch mit anderen Betroffenen darüber ausgetauscht. Ich bin nicht mit einem narzisstischen Elternteil aufgewachsen und habe auch nicht (als Partner, beruflich oder im familiären oder freundschaftlichen Bereich) in dem Maße unter einem Narzissten gelitten, wie das bei vielen anderen der Fall war. 

Auf dieses Thema bin ich gestoßen, weil ich an meiner Dualseele (einem sehr engen Seelenverwandten) nach einigen Jahren Verhaltensweisen eines Narzissten vom mittleren Schweregrad erkannte, als ich zufällig etwas über diese Störung las und mich daraufhin näher mit dem Thema befasste.

Eine Zeitlang beschäftigte mich der Narzissmus nicht mehr so sehr, weil mein Seelenverwandter (mit dem ich allerdings noch keine Beziehung führte) seine destruktiven Verhaltensweisen offenbar zu einem Großteil überwinden konnte, nachdem ihm diese vor Augen geführt wurden. Er hatte aus diesem Grund offenbar an ihnen gearbeitet und sein Herz geöffnet.

Schließlich wurde mir aber klar, dass es meine Lebensaufgabe ist, Narzissten und betroffene Seelenpartner (insbesondere Dualseelen, aber auch karmische Seelenpartner) über dieses Thema aufzuklären und Narzissten nach bestandener Prüfung zum Heilpraktiker für Psychotherapie auch zu therapieren.

Aktuell mache ich eine Ausbildung zum Heilpraktiker für Psychotherapie. Ich beschäftige mich aber schon seit meiner Jugend mit psychischen Störungen und Psychotherapie und hatte nach dem Abitur auch ein Studium der Medizin oder Psychologie in Erwägung gezogen. 

Meine Noten waren für diese Studiengänge jedoch nicht gut genug, da ich während meiner Schulzeit wenig Sinn darin sah, unnütze Dinge auswendigzulernen. Aus diesem und anderen Gründen habe ich diese Idee verworfen und stattdessen die Fächer Deutsch und Philosophie/Ethik für das Lehramt an Gymnasien studiert und das 1. Staatsexamen abgelegt.

Während meines aktuellen Zweitstudiums in einem weiteren Studiengang habe ich erkannt, dass meine wahre Berufung in der Psychotherapie (insbesondere in der Therapie von Narzissten) liegt.

Seit etwa 2015 beschäftige ich mich auch mit Esoterik und Spiritualität. Ich wurde katholisch erzogen, seit meiner Jugend hatte ich aber eher eine agnostizistische Weltanschauung. Mit Esoterik hatte ich dagegen früher nie viel am Hut. Bei früheren karmischen Seelenpartnern hatte ich allerdings schon den Eindruck einer gewissen Seelenverwandtschaft. 

Ich bin zu der Überzeugung gelangt, dass auch im Bereich der Psychotherapie eine ganzheitliche Sicht für die Behebung oder Linderung von psychischen Störungen förderlich ist. Schon C. G. Jung wollte die Spiritualität offenbar in die Therapie miteinbeziehen. Er hielt sich damit aber anscheinend (wohl auf Anraten von Freud) zurück, um die Akzeptanz der damals noch neuen Disziplin der Psychoanalyse nicht zu gefährden. 

Um die Hintergründe und Ursachen psychischer Störungen zu verstehen, können meiner Ansicht nach deshalb auch esoterische Theorien hilfreich sein. In der Schulmedizin werden dagegen meist nur Krankheitsbilder beschrieben, denen bestimmte krankhafte Symptome zugeordnet werden. Die Ursachen und Gründe für diese Störungen werden aber evtl. nicht (vollständig) erkannt, weshalb die Therapien manchmal verbesserungsfähig sind.